00:00:02: Herzlich willkommen bei der evangelischen Gemeinschaft Münchenbogenhausen.
00:00:06: Schön, dass du eingeschaltet hast!
00:00:10: Unser tiefes Anliegen ist, das die folgende Predigt Dich in Deiner Situation anspricht, die eine neue Blickrichtung aus der Bibel schenkt und das Du Gott ganz persönlich begegnest.
00:00:30: Das Thema wird schon genannt Großglaubengroßes erwarten.
00:00:36: Das hört sich ja so ein bisschen an wie dieser geistliche Superman.
00:00:42: Ja, du musst nur groß genug glauben, großer Gott und dann wird das Ganze von Wundern gepflastert werden.
00:00:49: Und du wirst eins nach dem anderen erleben und dann hast du dicke Bücher in denen du die Wunder reinschreiben kannst, die ständig passieren und Du wirst immer von deinem großen Glauben und einem großen Gott fasziniert sein.
00:01:02: Ich sage ganz ehrlich schön wäre es wenn so wäre.
00:01:08: Die Realität ist ja manchmal anders.
00:01:14: Und er sagt, man möchte diese Wunder erleben.
00:01:18: Man weiß, man hat einen großen Gott der alle Macht hat und dann sieht man leider manchmal doch sehr wenig davon.
00:01:29: Ja!
00:01:29: Man wünscht sich dass diese Wunden passieren und auf der anderen Seite fragt man sich warum Jesus nicht eingreift?
00:01:42: Ich glaube, man kann jetzt vollmundig sagen ja musste halt nur groß genug glauben also Superman sein dann funktioniert es schon.
00:01:52: und damit ist das Wunder, das Eingreifen Gottes immer Ergebnis von dem was ich liefern kann.
00:01:58: Und es wird ziemlich gadenlos weil da nur die stark glaubenden Gott erleben würden und die merken Ich habe nicht mehr die Kraft zum Glauben Die würden sie nicht erleben.
00:02:11: Wenn wir in die Biber schauen Dann begegnet mir dort bei Jesus ein großes Spannungsfeld.
00:02:18: Jesus hat Wunder getan ganz viele In dem er gezeigt hat, dass in ihm Gott selber in diese Welt gekommen ist.
00:02:25: Und zugleich hat Jesus konsequent abgelehnt, Wunder zu liefern wenn die Menschen ihn danach gefragt haben.
00:02:33: Ja und das können wir durchgehen!
00:02:34: Es beginnt bei der Hochzeit in Ghana als seine Mutter kommt und sagt Junge weines alle mach mal was?
00:02:41: Jesu sehr brüß gesagt weit was habe ich mit dir zu schaffen?
00:02:45: Als die Falle sehr schiffgelehrten kam und sagten, ja was tust du für ein Zeichen damit wir an dich glauben?
00:02:50: Sagt ihr bekommt kein Zeichen.
00:02:53: Also die Menschenmenge kamen nach diesem Speisungswunder der Fünftausend und danach sagten jetzt tu nochmals einen Wunder.
00:03:01: dann wollen wir ja an dich Glauben.
00:03:02: das sagt Jesus ja bekommen keinen Wunder!
00:03:03: Ihr habt nur die Herausforderung an mich zu glauben.
00:03:06: und Thomas nach der Auferstehung bekommt von Jesus gesagt Thomas seelig sind die nicht sehen und doch glauben.
00:03:12: Ja und wir können jetzt noch viele Beispiele nennen.
00:03:15: und dieser Spannungsfeld groß zu glauben, großes zu erwarten jetzt mit diesem Wissen es gibt kein Wunder auf Bestellung.
00:03:26: Und dann einfach zu sagen ja Jesus er tut Wunder und er verweigert Wunde auch aus seinem Nachfolgerkreis und es gibt keinen Wunder Aufbestellungen das Jesus liefert!
00:03:41: Jetzt würde ich mit euch gern diesen Text anschauen der vorhin schon angekündigt wurde und genau in dieses Spannungsfeld hineinsteigen.
00:03:49: Was heißt denn Groß zu Glauben, Großes zu erwartenden dem Wissen?
00:03:54: Das kann komplett anders sein als ich mir das jemals
00:03:57: wünsche.".
00:03:58: Apostelgeschichte XII berichtet Lukas eine Begebenheit die damals sehr einschneidend war für die Christen im Jerusalem für Menschen, die angefangen haben Jesus nachzufolgen.
00:04:13: Und da heißt es Zu dieser Zeit ging König Herodes mit äußerster Grausamkeit gegen einige Mitglieder der Gemeinde vor.
00:04:22: Jacobus, den Bruder von Johannes ließ er enthaupten.
00:04:27: Herodes merkte, dass das bei den Juden Beifall fand.
00:04:30: Da ließ auch Petrus verhaften und zwar während der Tage der ungesäuerten Brote.
00:04:35: Nach seiner Verhaftung ließ Herodes ihn ins Gefängnis werfen.
00:04:39: Die Bewachung übertrug er vier Abteilungen von je vier Soldaten.
00:04:43: Nach dem Passerfest wollte er Petrus vor dem Volk öffentlich verurteilen.
00:04:48: So saß Petrus streng bewacht im Gefängnis, aber die Gemeinde betete Tag und Nacht für ihn zu Gott.
00:04:57: In der Nacht bevor Herodes ihn öffentlich verurschein, wollte schlief Petrus zwischen zwei der Soldaten.
00:05:04: Er war mit zwei Ketten an sie gefesselt.
00:05:06: Die beiden anderen Soldaten hielten vor der Zellentür Wache.
00:05:10: Da trat ein Engel des Herrn herein Und Licht erhält den Raum.
00:05:15: Der Engel weckte Petrus mit einem Stoß in die Seite und sagte, schnell steh auf.
00:05:20: Dabei fiel Petrus die Ketten von den Händen ab!
00:05:24: Der Engels sagte zu ihm, bindet ihr den Gürtel um und zieht deine Sandalen an?
00:05:29: Petrus gehorchte.
00:05:30: Dann sagte der Engel wirft einen Mantel über und folge mir.
00:05:35: Petrus folgte ihm nach draußen.
00:05:37: Er wusste nicht dass es Wirklichkeit war was er gerade mit dem Engel erlebte.
00:05:41: Es kam ihm vor wie ein Traum.
00:05:44: Sie gingen am ersten Wachposten vorbei und auch am zweiten, dann kam sie zu der eisernen Tür das in die stehende Strat führte.
00:05:51: Das Tor öffnete sich selbst von ihnen.
00:05:55: Sie traten hinaus, gingen bis zur nächsten Straße, dann war der Engel plötzlich verschwunden.
00:06:03: Sokampetrus zu sich und sagte Es ist tatsächlich wahr!
00:06:07: Der Herr hat seinen Engel gesandt, der mich aus der Gewalt des Herodes befreite Und er hat mich vor einer Verurteilung bewahrt, die sich das jüdische Volk erhofft hatte.
00:06:19: Als ihm das klar geworden war ging er zum Haus von Maria – sie war die Mutter von Johannes der auch Markus genannt wurde.
00:06:25: Viele aus der Gemeinde waren dort versammelt und beteten.
00:06:29: Petrus klopfte an Stor.
00:06:32: Eine Dienerin kam um zu öffnen.
00:06:34: ihr Name war Rode.
00:06:36: Sie erkannte Petrus an der Stimme, vor lauter Freude vergaß sie das Tor zu öffnen.
00:06:41: Sie lief zurück ins Haus und meldete, Petrus steht draußen vor dem Tor!
00:06:46: Die dort Versammelten sagten zu ihr, du bist wohl verrückt doch sie blieb dabei da meinten sie.
00:06:53: dann ist es wohl sein Engel.
00:06:55: Petrus aber klopfte weiter an.
00:06:57: endlich öffneten sie ihm die Tür.
00:07:00: als sie ihn sahen waren sie außer sich vor Freude.
00:07:04: Petrus bat mit einer Handbewegung um Ruhe, dann erzählte er ihnen wie der Herr ihn aus dem Gefängnis geführt hatte.
00:07:11: Er sagte berichtet das auch Jakobus den Bruder von Jesus?
00:07:17: und in anderen Brüdern und Schwestern, dann verabschiedete er sich und verließ die Stadt.
00:07:25: Passt ja irgendwie ganz gut!
00:07:27: Großglauben, großes Erwarten also dass was Jesus da geliefert hat bei Petrus, das war ihr volles Programm Ja, schwer bewacht im Gefängnis angekettet.
00:07:39: Ein Engel taucht aus dem Nichts auf.
00:07:41: Er braucht ja nicht mehr irgendwie einen Zugang.
00:07:42: Er kommt da rein wo keiner rauskommt.
00:07:45: dann fein die Fesseln von selber ab des Tor öffnet sich ja Petrus.
00:07:49: daraus also wie sehr das sagen wir Jesus ist schon beeindruckend was du da liefest.
00:07:55: davon könnte ich auch ganz gut etwas gebrauchen.
00:07:58: und jetzt fängt man an und würde sagen naja Also Großglauben erwarte nicht weniger als das, was Petrus erlebt hat.
00:08:07: Und dann wirst du schon großes erleben.
00:08:11: und wie ich vorhin gesagt habe manchmal ja aber leider die Ausnahme.
00:08:18: Wenn wir in die Bibel hineinschauen, Petrus war der Einzige, der das erlebt hatte und es hat er nur einmal erlebt.
00:08:24: Ich würde mit euch heute nicht diesen Fokus erwähnen dass ich sage jetzt lernen wir mal von Petrus was da zu lernen ist sondern ich gehe mit euch den Fokus auf die ersten Verse, auf Jakobus.
00:08:38: Der erste Märtyrer aus dem Kreis der Apostel, der zweite, der namentlich in der Apostelschichte berichtet wird – nach Stefanos und von ihm heißt es zu dieser Zeit ging König Herodes mit äußerster Graussamkeit gegen einige Mitglieder der Gemeinde vor.
00:09:04: Und Herr Rhodes merkte, dass es bei den Juden Beifall fand.
00:09:08: Da ließ er auch Petrus verhaften.
00:09:13: Eigentlich liest man ganz schnell drüber hinweg der Fokus liegt auf Petrus.
00:09:18: da hat's richtig gezündet.
00:09:21: wenn man jetzt auf Jakobus schaut dann ist für uns die Frage was ist denn da groß glauben und großes erleben?
00:09:31: Ist in dieser Schilderung etwas von großen Erleben dabei?
00:09:36: Ist da etwas von diesem Großglauben, was uns herausfordert?
00:09:42: Eigentlich muss man doch sagen Niederlage.
00:09:45: Vielleicht der Gemeinde in Erklärung geben schlecht Gebetet.
00:09:49: Bei Kletus habt ihr richtig gebetet!
00:09:50: Da funktioniert's.
00:09:53: Trifft alles nicht zu.
00:09:55: In diesem Geschehen stecken einige Wunder.
00:10:00: Wunder die verborgen sind.
00:10:02: Wunden die uns nicht gefallen weil wir was anders erwarten.
00:10:06: aber es sind unheimliche Wunder dabei Und ich würde mit euch vier dieser Wunder kurz anschauen.
00:10:13: Das erste Wunder, die Erklärung ist da am längsten.
00:10:16: Böses muss nicht nur schlecht sein.
00:10:22: Herodes der Jacobus hinrichten lässt Der andere Christen foltern lässt Nur weil sie zu Jesus gehören Ist eigentlich Ausdruck des bösen.
00:10:34: und jetzt was er tut ist böse-schlecht.
00:10:36: Und dann kann keiner sagen es ist doch gut was da passiert.
00:10:40: Und sofort sind wir in unserer Bewertung, dass wir sagen das was uns da begegnet.
00:10:46: Das ist schlecht.
00:10:48: und dann kann es zur Anfrage an Gott werden!
00:10:51: Wenn Gott es gut mit uns meint und wenn Gott der gute Gott isst warum lässt er denn das zu?
00:11:00: Warum holt er Petrus aus dem Gefängnis und Jacobus nicht?
00:11:03: Warum lässt er dazu, dass Christen gefäudert und misshandelt werden?
00:11:06: Warum dultet er des Unricht von diesem gottlosen Herr
00:11:09: Schaerothis?!
00:11:11: Warum ist dieses Eingreifen nur so ab und zu mal begrenzt wie bei Petrus?
00:11:18: Und sofort sind wir in unserer Wertung, dass wir sagen das Böse was uns begegnet.
00:11:23: Das ist ein Widerspruch zu dem guten Gott und das er es gut macht.
00:11:29: Wir haben spannendes Buch gelesen von Dimus Ikelle oder er hat in diesem Buch geschrieben unter dem Titel warum Gott wo er sich mit den Anfragen an den Glauben auseinandersetzt sehr tiefgehend auseinsetzt.
00:11:41: und dann schreibt er einen provozierenden Satz Die Tatsache, dass ich keinen guten Grund sehen kann warum Gott etwas zulässt bedeutet natürlich noch lange nicht das es einen solchen Grund nicht gibt.
00:12:00: Den Satz habe ich am Strand gelesen und da hab' ich gedacht der passt gar nicht zum Strand.
00:12:08: Der fordert heraus!
00:12:10: Der ist etwas was uns nochmal zusetzt weil dazu recht die Frage gestellt wird Kann Es Sein?
00:12:20: Dass du mit deinen begrenzten Erkenntnissen und dem begrenzenen Wahrnehmen von Dingen, dass du Sachen komplett falsch einordest auch das Schlechte was dir begegnet.
00:12:32: Dass du einen Widerspruch zu Gott konstruierst wo gar keiner ist Und dass du Dinge nicht entdecken kannst Nicht weil sie nicht vorhanden sind Sondern Weil Gott sie dir nicht gezeigt hat und sie nur Gott sieht?
00:12:47: und Keller geht weiter.
00:12:49: er sagt warum sollte es nicht möglich sein?
00:12:52: Das ist aus der unendlich höheren Perspektive Gottes für alles Böse gute Gründe geben könnte.
00:13:01: Wenn Sie einen Gott haben, der groß ist so groß dass sie auf ihn böse sein können weil er nichts gegen Altersschreckliche im Leben unternimmt dann haben sie auch einen Gott, der so groß ist das er gute Gründen haben kann warum er das Bösen zulässt?
00:13:17: Gründe die sie nicht kennen!
00:13:21: Auch bei Jacobus Ist das was dort passiert?
00:13:27: Nur böse, nur schlecht.
00:13:31: Oder kann es sein dass in dem Matyrium von Jakobus, in dem Leiden der Christen etwas Gutes verborgen ist?
00:13:42: Etwas was wir nicht kennen, etwas was uns herausfordert weil wir sagen für uns ist Quaddefinition leiden immer schlecht Unrecht immer gegen Gott.
00:13:56: Ich glaube dass es ein Wunder ist Ein großes Wunder dass sich in den Bösen auch Gutes finden kann.
00:14:05: Und es gibt ein klassisches Beispiel in der Bibel, was an dieser Stelle uns das zeigt und zwar über eine ganze Lebensgeschichte.
00:14:13: Josef von dem Alten Testament berichtet wird Der verkauft dort in die Sklaverei versklavt ist.
00:14:22: erlebt was falsche Anklagen bedeuten die ihn Jahre-und Jahrzehnt ins Gefängnis bringen.
00:14:29: erleben wie Menschen ihm so unrecht tun nicht nur einmal.
00:14:34: Und als dann die Menschen, die für dieses Unrecht verantwortlich sind vor ihm stehen.
00:14:39: Dann sagt er ihnen ihr habt's böse mit mir gedacht und ihr hatte die übelsten Absichten.
00:14:47: Und Gott!
00:14:49: Er hat was Gutes daraus gemacht.
00:14:52: Für mich diese große Herausforderung bei Jacobus kann es sein dass Gott sagt da ist doch etwas Gutes in den Bösen.
00:15:02: was ich bewirke was ich tue Ist es vielleicht das Geheimnis, was Paulus schreibt?
00:15:08: Römer Acht.
00:15:08: Ich lese nach der Übersetzung des Buches.
00:15:11: Wir wissen ja, dass für die, die Gott lieb haben alle Lebensumstände am Ende zum guten Zusammenwürgen für die ,die nach dem vorher schon gefassten Ratschluss Gottes von ihm berufen sind.
00:15:25: Alle Lebensumstände zum Guten zusammenwirken oder einer, der aus der Neuzeit steht, Dietrich Bonnhöfer der dieses große Glaubensbekenntnis formuliert hat, ich glaube dass Gott aus allem auch aus dem Bösesten Gutes entstehen lassen kann und will.
00:15:48: Dafür braucht er Menschen die sich alle Dinge zum besten dienen lassen!
00:15:53: Ich glaube das Gott uns in jeder Notlage so viel Witterstandskraft geben will wie wir brauchen aber gibt sie nicht im Voraus damit wir uns nicht auf uns selbst sondern alleine auf ihn verlassen.
00:16:06: In solchem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.
00:16:13: Großglauben, großes Erwarten!
00:16:16: Das heißt ich erwarte dass im Bösen nicht nur das Schlechte ist sondern dass darin auch etwas Gutes verborgen ist was Gott sieht und ich nicht.
00:16:28: Es ist ein größerer Glaube als zu sagen Jesus schmeißt die Ketten weg und öffnet die Türen des Gefängnisses als der, der sagt alles wird gut.
00:16:39: Weil das mit einem Gott rechnet, der für uns überfordernd ist zu groß, aber wir von dem Großes erwarten dürfen.
00:16:49: Das Zweite Jesus gibt selbst den sterben Sinn.
00:16:55: Da steht am Anfang der Apostleschichte diese grundlegende Aussage ihr werdet meine Zeugen sein und sagt Jesu seinen Jüngern Und es war Petrus an Pfingsten und in der Apostelgeschichte hindurch.
00:17:10: Und es war auch Jacobus, Jacobus war Märtyrer!
00:17:16: Er war Blutzeuge, er war der, der Jesus mit seinem ganzen Leben und mit seinem Sterben bezeugt hat in der Öffentlichkeit.
00:17:27: Manche von euch haben den Gemeindeabend mit Roland Werner miterlebt – und er hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben über die frühen Christen.
00:17:35: Und vor zwei Wochen konnte ich Ihnen nochmals an einem Vortrag von ihm dazuhören.
00:17:41: Dann schreibt er und berichtet es, dass in der ersten Zeit die größten Evangelisationsveranstaltungen die Hinrichtung der Christen in den Arenen war.
00:17:56: Dann beschreibt er Beispiele wo Zehntausende von Menschen diesem Schauspiel zuschauen Und das, was Sie hören ist das Bekenntnis der Verurteilten zu Jesus die sich zu ihm bekennen und sagen wir bleiben bei Jesus.
00:18:11: Wir ernen ihn mit unserem Leben und mit unserem Sterben und nichts wird uns von diesem Herrn wegbringen.
00:18:17: und sie sehen wie diese Christen gestorben sind in der Erwartung der Ewigkeit.
00:18:23: und dann ist nachweislich dass dadurch Menschen zum Glauben gekommen sind, die nie sonst von Jesus gehört hätten.
00:18:30: Und auf einmal steht man vor dieser großen Herausforderung, dass man sagen muss jetzt wird auf einmal des Sterben zum Bekenntnis zur Evangelisation für Jesus.
00:18:44: Groß zu glauben und großes zu erwarten heißt selbst das was für uns am schrecklichsten ist.
00:18:49: es Mathürium kann von Jesus diesen Sinn bekommen, der bis zu hundertzwanzig gelebt hat, der diesen Satz geprägt hat, er bis heute in den verfolgten Gemeinden immer wieder Kraft gibt.
00:19:10: Der sagt das Blut der Märtyrer ist die Same der Kirche.
00:19:14: und was wir erleben, dass es bis in unsere Zeit hinein, dass Menschen, die verfolgt werden im Iran, im Jemen, in Afghanistan, Sudan egal wo in Nordkorea, die ihr Leben für Jesus geben so etwas sind wie Und warum ist dort, wo die größte Verfolgung der größten Aufbruch in den Kirchen?
00:19:39: Warum kommen dort die meisten Menschen zum Glauben?
00:19:42: Heißt es vielleicht groß zu glauben und Großes zu erwarten Jesus.
00:19:47: Das was für uns unfassbar ist etwas was du tust und das Dritte Gott bewahrt nicht immer vor dem Leiden aber immer im Leiden.
00:20:01: da hat er die Christen gefoltert Herr Rodess Ja, Cobos hingerichtet.
00:20:09: Wo ist eine Frage die man oft gar nicht stellt dabei?
00:20:13: Woher haben Sie die Kraft gehabt Ihren Glauben zu halten?
00:20:18: Wo her hatten sie die Kraft dranzuleiten?
00:20:22: Die Christen in den Arenen angesichts des Todes zu sagen und wir halten an diesen Herrn fest!
00:20:33: Und ich glaube das Geheimnis ist dass sie von Jesus festgehalten wurden.
00:20:39: Petrus hat er vor dem Leiden bewahrt Zumindest zu dem Zeitpunkt.
00:20:44: Späteste auch als Materie gestorben, war ja nur Lebensverlängerung bei ihm.
00:20:49: Jakobus und die anderen Christen hat er in ihrem Leiden bewahrt festgehalten, hat ihnen den Glauben in ihren Leben hinein geschrieben und hat ihn diesen Glaubem in seinem Leben bis zum Ziel bewahrт.
00:21:06: Woher hatten sie die Kraft nie aus sich selber?
00:21:10: Sondern durch den Herrn der mit Ihnen war Dort wo sie hingerichtet wurden, wo sie gefeutert worden.
00:21:15: Und wenn diese unerhörte Kraft gibt die kein Mensch in sich hat und wisst ihr nicht zu schätzen ist hier, nicht gering zu schetzen ist hier und die Gemeinde betete Tag und Nacht.
00:21:27: Ich glaube nicht dass sie um Befreiung bei Petrus gebetet haben.
00:21:31: Sie haben ja gar nichts erwartet.
00:21:32: und als dann vor der Tür steht dieser Schauspiel Ja Petrus ist vor der Türe nein das geht ja gar nicht.
00:21:37: und er heißt es vielleicht noch ein Engel.
00:21:39: Vielleicht haben sie nur gebeten Herr verherrliche dich Seid du ihm nah.
00:21:44: Gehen wir um die Kraft den Glauben zu halten.
00:21:47: Und ich glaube, das ist für uns ein Auftrag, den wir immer wieder aufnehmen müssen!
00:21:51: Die wollen Glaubens so in Freiheit leben können, für unsere Schwestern und Brüder zu beten, die ihren Glaubem in Leiden leben können oder Verfolgung leben können.
00:22:01: Und ich erinnere mich an einen Treffen vor einigen Jahren.
00:22:03: Ein Bischof aus Nigeria, der berichtet hat von grausamer Verfolgung zu Hause.
00:22:08: und dann wurde er gefragt in dieser Anhörung – es war politische Anhörung!
00:22:11: Was können wir für sie tun?
00:22:13: Und der, der die Frage gestellt hatte, hat gemeint, können wir politisch aktiv werden?
00:22:17: und so.
00:22:18: Und da hat er gesagt das Beste und das Einzige was Sie wirklich tun können, beten Sie für uns.
00:22:22: Wenn Ich nach Hause komme und den Verfolgten sage in Deutschland sind Christen, die für euch beten, das gibt ihnen die Kraft.
00:22:30: Großes Erwarten Großglauben, das heißt ich erwarte nicht weniger.
00:22:37: Dass mitten im Leiden in Verfolgung dort wird es eng wird, Jesus mich durchbringt.
00:22:44: und das Letzte?
00:22:48: Das Wunder dass Jesus Frieden mitten in der Bedrängnis gibt.
00:22:52: da liest man das so ganz leicht.
00:22:55: Da liegt Petrus dort angekettet.
00:22:58: und was macht er am Tag an Tag in der Nacht vor seiner Verhör wo er eigentlich den Tod vor Augen hat?
00:23:06: Er schläft.
00:23:08: Und er schläft so gut, dass es heißt der Engel tritt ihn in die Seite.
00:23:13: also Engels nicht unbedingt immer sanft ist ja dieses...er schlägt dort angesichts dessen was ihn erwartet an Leid.
00:23:26: das zeigt etwas von dem Frieden von den Friedenden kein Mensch aus sich herausbringen kann den nur Gott geben kann.
00:23:34: und groß zu glauben großes zu erwarten heißt her.
00:23:38: Und für solche Situationen erwarte ich genau diesen Frieden.
00:23:42: Ich glaube, wenn das Gott gibt dann ist es ein Wunder!
00:23:45: Ein Wunder was wir nicht aus uns herausbringen können.
00:23:49: Ein Wundern... Was in diesem Bild ausgedrückt wird Uli Grigou hat sehr gemalt.
00:23:53: Wir haben's draußen hängen Muss am Big.
00:23:58: Schreckliche Verhältnisse dort und des Kindes schläft weiß-weiß.
00:24:03: Die Mutter die mich liebt trägt mein Leben.
00:24:06: Das ist für mich so ein tiefes Bild geworden Wenn ich weiß, dass der Fahrt im Himmel mein Leben trägt dann kann ich beruhigt schlafen.
00:24:12: Dann habe ich diesen
00:24:13: Frieden.".
00:24:15: Wir lesen hier diese Geschichte dieser Begebenheit und wir haben die Frage gestellt wird was heißt denn jetzt Großglaubengroßes erwarten?
00:24:25: Und ich glaube das Große was Gott tut findet sich bei Jakobus noch mehr als bei Petrus weil dort Jesus groß handelt wie wir es nicht erwarten und das wird für mich die Herausforderung.
00:24:41: Aber er handelt so, dass es für mich zum Besten ist.
00:24:43: Und deshalb kann ich eigentlich nur sagen, Ich vertraue dir und das kommt einzig auf dich an!
00:24:52: Wenn wir jetzt gleich das Abend mal feiern dann ist ja diese Begegnung mit dem der unser Leben trägt.
00:24:59: Und haben wir das Bild vor Augen?
00:25:01: Dass Jesus sagt wie sehr ich Dich liebe Das habe ich am Kreuz gezeigt auf dem Herzen trage, das habe ich am Kreuz gezeigt, dass sich alles für dich gegeben habe.
00:25:16: Und anzuwissen dieser Herr der mein Leben trägt.
00:25:20: Der verbindet sich ganz fest mit mir und er ist es, der mir nahekommt in seinem Mahl.
00:25:28: Er sagt du bist der, der von mir geliebt ist?
00:25:31: Du bist ein Mensch, mit dem ich mich verbunden habe und ich bin in allem bei dir, in allem!
00:25:40: Deshalb darfst du das Große erwarten mir zu begegnen, nicht nur im Mahl sondern in den alltäglichen Situationen die dich überfordern.
00:25:52: Ich denke das ist ein Geschenk für uns dass wir Jesus hier so begegnern können auch mit dem Wissen dass er der Herr ist der sagt ich habe meine Hand auf dein Leben gelegt du gehörst mir oder darf es mit meiner Gegenwart rechnen und ich möchte dir zusprechen In meinem Mahl wo ich dir ganz persönlich begegne.
00:26:14: Wir hören jetzt ein Musikstück Und danach wollen wir es ab und mal miteinander feiern.