Ev. Gemeinschaft München Predigten

Ev. Gemeinschaft München Predigten

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00:00:02: Herzlich willkommen bei der evangelischen Gemeinschaft Münchenbogenhausen.

00:00:06: Schön, dass du eingeschaltet hast!

00:00:10: Unser tiefes Anliegen ist, das die folgende Predigt Dich in Deiner Situation anspricht, die eine neue Blickrichtung aus der Bibel schenkt und das Du Gott ganz persönlich begegnest.

00:00:37: Heute Morgen noch auf einer Nachrichtenplattform wird beschrieben, Christen feiern heute ein Pfingstfest von dem die wenigsten wissen was es bedeutet.

00:00:47: Zeigt sich auch in eine Umfrage wenn ihr's anschaut?

00:00:49: Es wurde gefragt repräsentativ Was feiern ihres Wissens nach Christen am Pfingestfest und immerhin sagen, dass es die Herabsendung des heiligen Geistes.

00:01:07: Zweiunddreißig sagen, ja das ist der Aufstieg von Jesus in den Himmel.

00:01:11: Also Himmelfahrt.

00:01:12: Sechsprozentige Kreuzigung vier Prozent etwas anderes.

00:01:15: Achtzehn sagen keine Ahnung!

00:01:19: Ich denke man kann es sagen, er ist doch eigentlich super.

00:01:21: über ein Drittel der Deutschen wissen noch was Pfingsten bedeutet und dass ohne Weihnachtsmänner ohne Osterhasen gibt's ja nichts.

00:01:30: Pfingston ich habe noch nie irgendwo gesehen, dass da Schokofeuerflammen gibt oder irgendwelche Plätzchen tauben oder sonst was.

00:01:38: Also der Handel hat Pfingst noch nicht entdeckt, kann ja noch werden.

00:01:45: Interessant ist dass sich das altesmäßig auch so etwas aufteilt?

00:01:51: Die achtzehn bis neunundzwanzigjährigen sind am schwächsten und die über siebzigjährigen Sind am stärksten.

00:01:58: in dem muss es noch erklären können.

00:02:01: Da würde man sagen Ja klar Es gibt ein Traditionsabriss In unserem Land wo vieles nicht mehr vermittelt wird.

00:02:07: Was mich aber eher bedenklich gestimmt hat, war dann diese Zahl.

00:02:11: Wo die Mitglieder von Kirchen und Freikirchen gefragt wurden ... Und man sagt bei den Freikürchen nur forty-fünf Prozent können erklären was am Pfingsten war.

00:02:22: Da hab ich gedacht also da haben wir irgendwas falsch gemacht.

00:02:24: Da ist Nachholbedarf!

00:02:26: Und meine Hoffnung ist heute nach dem Gottesdienst dass man rausgeht und sagt Ich kann es wenigstens erklären was da alles passiert ist auch wenn ich nicht genau weiß wie das war Wenn wir uns noch mal vergegenwärtigen.

00:02:38: Damals waren die Nachfolger von Jesus zusammen in Jerusalem und der erste Fehler, den man manchmal im Denken hat ist dass man denkt es sind die Apostel gewesen.

00:02:48: ja also Die zwölf minus eins.

00:02:50: Judas hat sie nicht mehr gegeben.

00:02:51: Also die elf haben sich dort versammelt In des Sandisters.

00:02:55: Lukas in seinem Bericht sagt da waren mehr als hundertzwanzig Menschen zusammen die sich immer wieder versammlet haben Männer Frauen die mit jesus gewesen sind Jünger aus der zweiten und dritten Reihe, die nicht so prominent waren wie Petrus und alle anderen.

00:03:11: Und diese Gruppe hat sich immer wieder versammelt.

00:03:15: Hundertzwanzig Leute!

00:03:17: Und was haben sie gemacht?

00:03:18: Sie haben gefeiert... Also keine Gebetsgemeinschaften, wo man ewig gedacht hat.

00:03:24: Man sagt endlich Amen oder keine Choräles singen.

00:03:27: Wo man sagt, man hört es endlich mal auf.

00:03:29: Sondern die haben richtig gefeiert!

00:03:31: Warum?

00:03:32: Sie haben Shavuot gefeert.

00:03:34: Das ist das sogenannte Wochenfest.

00:03:37: Wochenfest weil es sieben Wochen nach Pasa war und diese sieben Woche galten als Erntezeit, wo des Frühjahrs Getreide geerntet wurde.

00:03:49: Und dann am fünftigsten Tag hat man dieses Erntedankfest gefeiert und erntedanken fest heißt, wir freuen uns an dem was Gott gibt.

00:03:57: Da hat man gut gegessen da hat man Gut getrunken.

00:04:01: ja vielleicht hat man einer vorhin in diesem Bericht was gelesen worden ist Dann auch gestutzt.

00:04:06: wenn Petrus sagt die sind noch nicht betrungen es ist erst neun Uhr morgens Ja das macht Sinn dass man sagt na die haben zu viel Gott gedankt für Das was er gegeben hat an gutem wein und haben angestoßen.

00:04:18: Prost, lieber Gott!

00:04:20: Also diese Jünger waren beieinander und haben dieses Shavu-Ot gefeiert.

00:04:25: Gott sorgt für uns, er gibt uns seine guten Gaben.

00:04:28: und bei diesem Fest waren sehr viele Festpilger in Jerusalem aus der ganzen damaligen Welt so weit sie sich leisten konnten weil eben die Reisebedingungen noch besser waren als im heißen Herbst Und deswegen auch vielen Menschen, die danach Jerusalem gekommen sind.

00:04:46: Von diesen sieben Wochen hat auch der Name Pfingsten den Begriff und die Bedeutung.

00:04:55: Ja, Pfingston im griechischen Pentecoste... Und da hat sich dieser Begriff eingeteutscht oder überliefert, dass man sagt es ist dann dieses Pfingstfest gewesen für die Juden war's Shavuot ja grieches gesprochen pender Koste.

00:05:10: was die Judenen aber noch gefeiert haben und das ist eben für uns auch nochmal so ein interessanter Aspekt dabei.

00:05:15: Man hat den Bundesschluss am Isam-Bund Sinai gefeiert.

00:05:20: Ihr habt die sieben Wochen nach Pasa eine Dank fest, fünfzig Tage.

00:05:26: und zwischen dem Auszug aus Ägypten aus der Sklaverei und der Ankunft am Sinai wo das Volk den Bund mit Gospels geschlossen hat lagen genau fünfzig tage Und auch das hat man da gefeuert.

00:05:39: also nicht nur Gott sorgt für uns indem er uns Essen und Trinken gibt sondern Gott sorgt für uns, indem er sich selber schenkt und sich mit uns verbündet.

00:05:48: Uns in seine Gegenwart hinein nimmt, uns unter seine Führung stellt, uns zu seinem Volk macht und dadurch unsere gesamte Existenz

00:05:57: prägt.".

00:06:00: Und noch eine interessante Sache auch zwischen Pfingsten und dem Sterben von Jesus lagen fünfzig Tage.

00:06:08: Und damit genau zu sehen da ist etwas ja was eine ganz besondere Bedeutung hat dieses Pfingst.

00:06:17: Jetzt heißt es, die Nachfolger von Jesus waren alle zusammen.

00:06:21: Es war so eine Art Schwellenzeit wo sie gewartet haben.

00:06:45: Das hat Jesus manchmal so an sich, dass er uns nicht sagt es dauert genauso und solange bis ich was mache.

00:06:51: Sondern er sagt einfach manchmal müsst ihr warten offen sein für das was dann passiert Und dann kam etwas Was die jünger sich vielleicht so nie gedacht haben wie soll das alles gehen?

00:07:05: Man hat vielleicht so seine Vorstellungen gehabt, wenn der Geist Gottes kommt.

00:07:08: Wenn Jesus sagt ich komme in diesem Geist Gott ist persönlich wieder zu euch ja Vielleicht haben sie sich unterhalten.

00:07:13: wie soll das gehen?

00:07:14: Vielleicht machen wir früh auf am warmes Gefühl im Bauch Vielleicht geht die Tür auf und irgendwas passiert.

00:07:20: Ja also das hat jesus alles nicht angekündigt war er als unberechenbar.

00:07:25: Und dann dieses Pfingstereignis dass wir vorhin gehört haben und was auch der Predigtext für heute schon ist.

00:07:32: und Dann heißt es dort dass in diesem Zusammenhang der Geist Gottes vom Himmel kommt.

00:07:39: Und es ist nicht nur Feuer vom Himme, sondern Hoffnung, die in diese Welt kommt.

00:07:43: und deshalb will ich mit euch ein paar Aspekte anschauen.

00:07:46: was heißt das denn?

00:07:47: Was hier an Hoffnungen beschrieben wird?

00:07:50: des erste Feuern und Wind.

00:07:54: Gott ist real gegenwärtig also nicht irgendwie.

00:07:59: Gott ist so ein bisschen fluid oder sonst wie sondern real gegenwertig Das heißt, dieses Brausen und Rauschen was dann beschrieben wird.

00:08:09: Ja und es geschah ein gewaltiges Rausch wie so einen Sturm!

00:08:15: Und auch die Feuerflammen sind keine zufälligen Ereignisse sondern dieser Sturm- und Feuer war in der ganzen Geschichte des Volkes Gottes immer das massive Zeichen der Gegenwart und des Kommens Gottes.

00:08:33: Und es liest man dann an ganz unterschiedlichen Dingen vielleicht am eindrücklichsten, als das Volk an diesem Berg Sinai stand und Gott ihm seine Gegenwart offenbart hat.

00:08:44: Und er wird eben von diesem Feuer, von diesem Sturm beschrieben ja was die Menschen eigentlich erst mal zurückschrecken hat lassen weil sie gemerkt haben dieser Gott ist unbeherrschbar Dieser Gott is nicht zu bändigen Dieser Gott ist nicht begrenzt sondern dieser Gott is so mächtig dass wir eigentlich kaum eine Chance haben, diesem Gott zu begegnen.

00:09:07: Jesaja schreibt dann später, denn der Herr kommt und lässt Feuer auf sie herabfahren.

00:09:12: Sturmgepeitschte Wolken sind sein Streitwagen.

00:09:15: Feurige Blitzes schleudert er in seinem glühenden Zorn.

00:09:19: Und da haben ganz viele Stellen.

00:09:21: In dem beschrieben wird Sturm- und Feuerzeichen der Gegenwart Gottes.

00:09:26: Das könnte man noch andere Dinge nehmen.

00:09:28: Denkt an die Wolken- und Feuersäule!

00:09:31: Wo das Volk Israel ständig vor Augen hat, dieser Gott ist real gegenwärtig.

00:09:37: Denkt an den Dornbusch wo Mose steht der brennt und er auf einmal merkt An diesem Ort ist Gott real gegen- wertig.

00:09:49: oder denkt an Elia als er Auf dem Berg Horeb zurückkam frustriert ohne Ende Und wo Gott ihm in diesem Sturm erstmals begegnet.

00:10:03: Und auf einmal merkt man, Gott ist hier gegenwärtig.

00:10:07: Und als dieser Wind zu einem sanften Lufthauch wird, da merkt er und dieser Gott der im Sturm ist, er ist auch in diesem kleinen Hauch so massiv und so real gegenwärftig dass ich mich hier in seiner Gegenwart wieder finde.

00:10:24: Feuer- und Sturmen Diese Zeichen wurden am Pfingsten von Gott bewusst in die Welt hineingesetzt und er zeigt damit seine Nachfolgern, ich bin in dieser Welt real gegenwärtig.

00:10:37: Und für die Menschen damals – ja was haben sie für eine Welt gehabt?

00:10:40: Das war ne chaotische Welt!

00:10:43: Politisch instabile Welt.

00:10:45: Ne Welt mit sehr finn Herausforderungen.

00:10:47: Und da macht Jesus deutlich Ich hab mich nicht aus dem Staub gemacht und wünsche euch alles Gute für diese Welt.

00:10:54: Sondern ich bin In dieser Welt selber Gegenwertig.

00:10:58: Und wenn ich realgegenwärtig bin, erlebst du diese Welt immer mit mir.

00:11:03: Dann erlebst Du alles mit mir.

00:11:06: und die Hoffnungsbotschaft heißt nicht nur, ich bin in dieser Welt gegenwärtigt sondern das heißt sie wurden von diesem Geist Gottes erfüllt.

00:11:12: damit macht Jesus deutlich Ich bin auch in Deiner Welt gegen wärtig!

00:11:17: Du erlebst nicht nur diese Welt mit mir Alles was passiert Sondern alles was Dich ausmacht.

00:11:25: Da bin ich gegenwärdig in Dir in Deiner Geschichte, in Dein Erfahrung.

00:11:33: In Deinen Freuden, in deinen Erfolgen und in Deinen Ängsten in dem was Du nicht im Griff hast!

00:11:38: Ich bin real gegenwärtig und wenn Jesus gegenwärdig ist durch seinen heiligen Geist dann ist es diese große Einladung.

00:11:46: na ja dann rechne doch damit, dann begegne ihm doch damit.

00:11:52: Und als Pfingsten für uns dieses Geschenk dass Jesu sagt das ist wie eine Tür dich in meine Gegenwart öffnet.

00:11:58: ich bin da und jetzt komm doch Begegne mir mit dieser Welt, in der du lebst.

00:12:06: Mit deiner ganz persönlichen Welt.

00:12:08: Mit einer Geschichte.

00:12:10: Mit allem was Du bist!

00:12:12: Das weckt Hoffnung.

00:12:15: Hoffnung das ich weiß.

00:12:16: Ich muss nicht alleine mit den Dingen fertig werden Sondern dass dieser große Gott, der unbeherrschbar ist Aber er beherrscht diese Welt Meine Welt, meine Geschichte.

00:12:28: Ich glaube, wenn Menschen anfangen das zu entdecken dann keimt in ihnen Hoffnung dass da noch was größeres wird.

00:12:35: Was größeres!

00:12:36: Was Gott tut Feuer und Wind – Gott ist real gegenwärtig.

00:12:43: Das Zweite Jeder in seiner Sprache.

00:12:48: Jesus begegnet jedem persönlich.

00:12:52: Das ist so.

00:12:52: diese zweite Hoffnungsbotschaft Dass Jesus sagt ich spreche deine Sprache persönlich und zwar so, dass du es verstehen kannst.

00:13:04: Dass du es fassen kannst!

00:13:06: Da wird eine Gruppe genannt von Juden-Menschen die Gottes fürchtig lebten.

00:13:11: Es werden Menschen genannt.

00:13:13: heißt das dann so schön?

00:13:14: Judengenossen also proselytende sich dem Judentum zugewandt haben die das als ihren Glauben angenommen haben.

00:13:21: Und dann kommt ja diese Pfingstpredigt Und dieses Zeugnis von dem, was passiert.

00:13:26: und dann heißt es, dass die Leute verwundert sind.

00:13:28: Jeder hört in seiner eigenen Sprache.

00:13:33: Das war eigentlich völlig überflüssig!

00:13:36: Denn die Juden haben alle Arameisch gesprochen.

00:13:41: Egal woher sie kamen – das waren damals Umgangssprachen.

00:13:46: Und diejenigen, die nicht Aramaisch sprachen, sprachen griechisch.

00:13:51: Die Jünger von Jesus waren diese beiden Sprachen verankert.

00:13:54: Die sprachen Arameish und einige Griechische.

00:13:58: Warum aber, muss jetzt jeder in seiner Muttersprache hören?

00:14:05: Ich war vor einiger Zeit im Preiskau.

00:14:08: Sollte dort in einem Gottesdienst predigen ja im Rahmen von der Gebetswoche und das war für mich interessant.

00:14:14: also die haben alle so einen eigenen Dialekt gehabt.

00:14:17: Also es war halt Dialekt!

00:14:21: Als sie normal gesprochen haben habe ich alles verstanden Und dann heißt es irgendwann so, und jetzt machen wir eine Gebetszeit wo jeder der will beden kann.

00:14:33: Dann haben die angefangen zu beten und ich war raus.

00:14:36: Ich habe nichts mehr verstanden.

00:14:38: Weißt du was sie gemacht haben?

00:14:40: Die haben in ihrem Dialekt gebetet!

00:14:44: Da ist mir etwas bewusst geworden.

00:14:47: das war ihre Herzensprache.

00:14:50: Das war etwas ganz Persönliches und ich merke selbst... ich bin ja bekennender Franke Wenn ich zu meiner Mutter komme oder mein Bruder treffe, oder auch so ein Kernfranken.

00:15:06: Dann werde ich anders

00:15:07: reden.".

00:15:07: Dann rede ich anders!

00:15:10: Dann kommt auf einmal was von Vertraut zum Ausdruck von ... ja... tiefe Herzensprache?

00:15:17: Ja das eine habe ich gelernt, einigermaßen Hochdeutsch zu reden.

00:15:21: Das andere ist Teil von dem, was mir tief vertraut ist.

00:15:26: Und jetzt heißt es hier Jeder hört in seiner eigenen Muttersprache und damit wird etwas deutlich.

00:15:34: Wenn Jesus einen Menschen anspricht, dann spricht er ihn nicht auf einer Sprache an, wo er sagt das kennst du auch.

00:15:43: Sondern sagt Jesus ich spreche deine Sprache und ich begegnet dir so dass es dich im Innersten betrifft.

00:15:53: Dann ist es etwas sehr Vertrautes Etwas sehr Nahes Und das ist der Schöne wo jesus sagt Du Ich mein's persönlich.

00:16:02: Mein Geist in dem ich selbst wieder komme ist der Geist, wo ich dir so persönlich begegne dass ich deine Herzensprache spreche.

00:16:13: Das was dir zutiefst vertraut ist das was du im Innersten bist und deshalb kann ich dich ganz persönlich ansprechen.

00:16:20: und dann brauchst du kein Dolmetscher um hier zu begegnen Dann brauchst Du nicht irgendwas anderes sondern dann darfst Du mir ganz persönlich begegnet und auf einmal verstehen da is ein Gott der mich nicht nur zutiefs kennt sondern der mich auch sehr persönlich anspricht, so wie es gerade richtig für mich ist.

00:16:44: Und dann Joel und die letzte Epoche.

00:16:49: Das ist schon eine stramme Predigtie, Petrus hält!

00:16:53: Ja wenn er dann sagt ja ich erklär euch was da passiert und er erklärt das ja dann wo er sagt dass was hier ist also hat nichts mit Erntedankfest und Wein und sonstwas zu tun Sondern hier erfüllt sich was dieser Prophet Joel hunderte von jahre vorher ausgedrückt hat und interessant was die Rabbinen damals gelehrt haben, dass mit den letzten Propheten der Geist Gottes nicht mehr in dieser Welt gegenwärtig ist.

00:17:19: Das war rabbinische Tradition in der Lehre und man sagte, wenn der Messias kommen wird dann würde der Geis Gottes wiederkommen.

00:17:27: Und das ist was Petrus jetzt aufnimmt!

00:17:30: Er sagt ihr lieben Leute Ihr kennt Joel, ihr kennt diese Texte, das war diese Hoffnung auf den Messias Und das, was da angekündigt wird, das wird jetzt hier vor euren Augen erfüllt.

00:17:43: Das ist es, was sich hier ereignet.

00:17:46: und dann spricht er, dass in dieser letzten Zeit zu diesem letzten Abschnitt dieser Weltgeschichte sagt, es wird damit eingeleitet, dass der Messias kommt und sein Geist in dieser Welt ist.

00:18:02: Er durch seinen Geist selber gegenwärtig ist und bleibt?

00:18:05: Und dass er diese Welt auf den einen Tag des Herrn hinführt, von dem alle wissen.

00:18:11: das ist das Ende dieser Weltgeschichte.

00:18:12: und dann fängt die neue Welt Gottes und bricht die Herrschaft Gottes sichtbar rein.

00:18:17: Und Petrus, er nimmt es jetzt und sagt ihr Lieben Leute!

00:18:21: Das was hier passiert?

00:18:23: Das ist dieses Signal.

00:18:24: mit Jesus hat diese letzte Epoche dieser Welt Geschichte begonnen.

00:18:29: Er is durch seinen Geist selbst in dieser Welt geschichte gegenwärtig Und er führt diese Weltgeschichte zu dem Zeitpunkt, wenn seine Herrschaft sichtbar anbrechen wird.

00:18:39: Eine Geschichte die dann in der Bibel und Finstern beschrieben wird.

00:18:42: Jesus hat sie ja selber auch in manchen Reden beskizziert.

00:18:47: Jesus er hat Johannes ein Stück sehen lassen in der Offenbarung wo er sagt da läuft alles auf das eine Ziel hin einen niedergehende Welt Die aber dann am Ende bei Jesus endet.

00:18:59: Und Joel macht deutlich dass begegnen Wenn Jesus wiederkommt, das Begegnung mit diesem heiligen Gott.

00:19:07: Der unfassbar ist, den die Israeliten am Sinai gemerkt haben, der ist nie beherrschbar!

00:19:13: Die Begegnung mit diesem Gott ist kein Kindergeburtstag sondern er wird abgerechnet, dann wird Bilanz gezogen und er wird die eine Frage gestellt, kannst du mit deinem Leben vor diesem Gott bestehen?

00:19:27: Für manchen ist es ein unangenehmer Gedanke wenn man sagt jetzt wird man bedroht.

00:19:34: Jesu sehr zeigt dir die Zukunft Nicht um zu bedrohen, sondern sagt da kannst du heute die Weichen stellen.

00:19:42: Denn der letzte Pferd was hier gelesen würde und wer den Namen des Herrn anrufen wird, der wird gerettet werden.

00:19:49: Wer heute sagt ich möchte mein Leben mit diesem Gott verbinden?

00:19:52: Und ich bin in Verbindung mit dem Gott!

00:19:54: Ich habe mich mit ihm persönlich verbunden.

00:19:59: Der weiß sich kann diesen letzten Tag entgegen gehen und dann wird es der Tag sein an dem Gott den Schlusspunkt setzt und sagt, wenn jetzt fängt das ganz neu an meine neue Welt.

00:20:10: Und ist es alles vorbei was diese Welt ausgemacht hat?

00:20:14: Ja, am schönen auch des Motorradfahren vermute ich der Biergartenbesuch wobei ich stell mir den Himmel schon vor wie so ein großen Biergaten ja also nubbelige.

00:20:28: er sagt dann ist das alles vorbei, was die Welt so schön ausgemacht hat.

00:20:33: Er sagt es ist aber auch alles vorbei ,was die Welt unerträglich macht.

00:20:38: und dann fängt etwas Neues an.

00:20:41: Und Peter sagt, der Geist Gottes ergibt uns diese Perspektive.

00:20:46: Ihr seid auf dieser letzten Epoche unterwegs und er geht diesem Ziel entgegen.

00:20:51: und die Hoffnungspotschaft heißt nicht nur, diese neue Welt Gottes kommt sondern auf diesem Weg bis zu dieser neuen Welt Gottes bin ich dabei, sagt Jesus durch mein Geist.

00:21:02: Seid ihr nicht alleine gelassen?

00:21:05: Sondern mit mir unterwegs!

00:21:09: Jetzt gehört man sagen, Mensch ist das schön.

00:21:17: Das tut uns gut was wir gehört haben.

00:21:20: damit gehen wir nach Hause fertig.

00:21:23: Jesus hat nicht gesagt ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen werdet nach hause gehen fromme gefühle entwickeln und euch mit euch selbst beschäftigen.

00:21:37: Sondern er hat gesagt ihr werde die kraftes heilige geistes empfangt und Ihr werdet meine zeugen sein In Jerusalem, dort wo ihr lebt.

00:21:45: In Judea, euer Umfeld in Samaria hat es schon schwieriger und bis ans Ende der Welt ist undenkbar.

00:21:51: Und genau das fängt jetzt an in diesem Pfinggeschehen zu entwickeln, wo die einzelnen auf einmal zu diesen Zeugen werden – und zwar ganz unterschiedlich!

00:22:02: Daher sind sie gehen hinaus und verkündigen die großen Taten Gottes.

00:22:08: Was machen Sie?

00:22:08: Sie erzählen, was sie mit Jesus erlebt haben und was sie selber erfahren haben.

00:22:12: Das sind Zeugen!

00:22:13: Sie erzählten, was Sie erlebt haben, was Jesus Ihnen bedeutet.

00:22:18: Und das Interessante ist... Da heißt dieser kleine Zusatz so wie der Geist Gottes es ihnen eingab.

00:22:24: Also die haben nicht gesagt, jetzt brauche ich mal eine halbe Stunde, muss mir überlegen, was ich erzählen kann von meinem Glauben.

00:22:31: Sie haben ganz einfach gesagt Ich erzähle von Jesus Ich erzählen soll, das gibt Gott durch sein Geist schon in meine Gedanken hinein.

00:22:42: Da bist du blank!

00:22:45: Aber du hast doch die Gegenwart Gottes in dir.

00:22:47: erst doch da.

00:22:49: und dann kommt es Schöne und jeder hört es in seiner Sprache.

00:22:53: Die Menschen aus Galilea, wo ja viele her waren, die galten damals als geistig etwas unterbemittelt Dass sie in anderen Sprachen redeten und dann noch solche sprachen dass das war unvorstellbar.

00:23:06: Und dann auf einmal zu merken dieser Geist Gottes erwürgt etwas Und ob das ein Sprachwunder oder ein Hörwunder ist, weiß man nicht.

00:23:16: Aber er übersetzt diese Worte in das Leben der anderen hinein, dass sie sagen und da begegne ich diesem Gott.

00:23:24: In den Worten von diesen Menschen, von diesem einfach gestrickten Kerln.

00:23:28: Von diesen Frauen die sonst wenig ausrichten konnten.

00:23:32: Da begegner' ich dieser Wirklichkeit Gottes!

00:23:35: Aller soll Mut machen.

00:23:38: Diese Gelegenheiten zu nutzen wenn ihr sagt ihr werdet meine Zeugen sein?

00:23:42: Dort wo du lebst, in deiner Familie.

00:23:45: Deinem Arbeitsplatz.

00:23:47: und vielleicht fängt es doch jetzt schon an dass man wenn wir nicht so nach Pfingsten kommt und was hast Du gemacht?

00:23:53: Sagen hey ich war ein Pfingst Gottesdienst.

00:23:54: das war richtig gut weil die wenigsten wissen was Pfingston bedeutet.

00:23:57: weißt Du das?

00:23:59: Ab das hervor Thema Ja und sagen ja für mich ist Pfingstan ganz wichtig.

00:24:03: warum ja?

00:24:04: gut muss man natürlich sagen warum ja?

00:24:05: aber rechnet damit dass der Geist Gottes euch die Impulse gibt und dass er das übersetzt Ja dann ist auch noch Petrus Petrus, der dann das Wort ergreift.

00:24:16: Der die Bühne rockt wird man fast sagen.

00:24:19: Einer, der vor der Öffentlichkeit reden kann, keine Scheu hat und er stellt sich hin und sagt Leute ich erkläre euch jetzt alles was da passiert.

00:24:27: Und wisst ihr was das Verrückte ist?

00:24:29: Er hat seine Predigt nicht vorbereitet!

00:24:35: Ich habe zwischendurch gedacht sollte ich vielleicht auch mal machen ja aber es wird vielleicht heißen den Herrn zu versuchen.

00:24:41: Aber was bei Petrus?

00:24:44: Petrus?

00:24:45: er hat gestaltet Und der Geist Gottes hat ihm die richtigen Impulse gegeben, dass er sich erinnert.

00:24:52: Mensch, das hatte ich ja mit Joel zu tun, damit er es erzählen kann und dass er dort eine Predigt hält, die den Menschen berührt hat und erlebt hat.

00:25:00: auch da wo ich jetzt auf einmal öffentlich von Jesus so reden kann ist der Geis Gottes wirksam und übersetzt meine Worte so in des Leben der Menschen, dass sie Jesus begegnen.

00:25:12: Dadurch wurden viele berührt.

00:25:14: Viele kamen in Kontakt mit Jesus Andere gingen weg und sagen, dummes Geschwätz.

00:25:21: Aber das war nicht mehr die Aufgabe von den Jüngern oder Nachfolgern.

00:25:25: Sondern sie waren diese Hoffnungsträger, die die Hoffnungen dieser Welt hinein gebracht haben – die Botschaft der Hoffnung.

00:25:33: Die heißt der Auferstandene Jesus ist real in dieser Welt und im Leben der Nachfolger gegenwärtig!

00:25:40: Du erlebst alles mit ihm und er ist in allem Gegenwert, ich rechne mit ihm.

00:25:46: Und Jesus begegnet jedem ganz persönlich Herzensprache, so wie es für ihn wichtig ist.

00:25:54: Und der Geist Gottes ergibt uns diese Gewissheit.

00:25:59: ihr seid mit ihm versöhnt.

00:26:00: wer den Namen des Herrn anrufen wird er wird gerettet werden und das ewigen Lebens alles läuft auf ihn zu und erst steht am Ende aller Dinge und seine sichtbare Herrschaft wird anbrechen.

00:26:13: Wisst Ihr?

00:26:14: Und diese Botschaft soll in dieser Welt.

00:26:17: Und jetzt fallen wir Pfingsten und Jesus sagt Das passiert deshalb damit durch euch diese Botschaft zu den Menschen kommen, die um euch herum leben.

00:26:28: Und deshalb kann Pfingsten nicht heißen, dass man sagt lieber Herr Dange, das ist gut, dass du für mich Pfingston werden hast lassen, sondern dass wir auch beten können.

00:26:35: Jesus Danke, dass durch mich diese Botschaft auch zu anderen Menschen kommt, die dich brauchen in dieser Welt!

00:26:45: Ich bin bereit, schauen wir mal wann es losgeht.

Über diesen Podcast

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